Datenspeicherung

Fotoshooting in Herford

Wie speichere ich meine Fotos


So behälst Du über die Jahre am besten den Überblick über all Deine Fotos

Bei der Sicherung meiner Bilder ist mir Sicherheit total wichtig. Deshalb hat meine Kamera Platz für 2 Speicherkarten, auf denen schon beim Fotografieren die Bilder gespiegelt werden. Geht also eine Karte kaputt, sind die Bilder immer noch auf einer anderen. Bei den privaten Fotos kopiere ich die Daten von Zeit zu Zeit auf meinen Laptop und lasse die Daten so lange auf einer der beiden Speicherkarten, bis ich sie 2-fach auf dem Rechner gesichert habe.
Ich habe dort einen Ordner für unsere privaten Bilder, die in einem bestimmten System sortiert sind, damit ich sie auch nach langer Zeit  gut wiederfinde.

Nun ganz von vorn: Die Speicherkarte kommt ins Lesegerät (das geht wesentlich schneller, als wenn Du Deine Kamera mit einem Kabel mit dem Rechner verbindest). Dort landen sie alle z.B. in dem Ordner „2025_12_Privat“. Ich fotografiere immer im RAW-Modus, um aus meinen Fotos in der Bearbeitung das Beste rausholen zu können. Diese sortiere und bearbeite ich dann in Lightroom und exportiere sie im JPEG-Format zurück in den gleichen Ordner. Allerdings in einen dort angelegten Unterordner, der JPEGS“ heisst. In Lightroom lösche ich direkt die unbrauchbaren Fotos. 
Diese Sortierung der Bilder nach Datum macht es meiner Meinung nach über die Jahre am übersichtlichsten. Nennst Du Deine Ordner z.B. „Urlaub_2025_Kreta“, hat das den Nachteil, dass es nicht chronologisch gelistet wird, weil die Sortierung alphabetisch ist. Hilfreich kann es sein, wenn Du manchen Ordnern einen Zusatznamen gibst, damit Du sie später schnell wieder findest, auch wenn Du nicht mehr genau weißt, wann im Jahr 2018 Ostern war. Zum Beispiel so „2018_04_Ostern“.

Nun hast Du Deine Bildern EINMAL gesichert auf Deinem Rechner. Das ist schon mal gut, aber was, wenn der kaputt geht oder gestohlen wird? Weil das für mich ein totaler Alptraum wäre, werden alle meine Bilder – privat und die meiner KundInnen -auch noch ein weiteres Mal gesichert. Das geht zum Beispiel über eine externe Festplatte, die Du an einem anderen Ort aufbewahrst, oder wie bei mir mit einem NAS-System, was die Bilder sogar automatisch sichert.  Einfach erklärt, ist es ein Speichergerät, das mit einem Netzwerk mit hoher Kapazität verbunden ist und Netzwerk-Nutzenden das Speichern und Abrufen von Daten an einem zentralen Ort ermöglicht.(Und ehrlichweise habe ich von den älteren Kinderfotos noch eine dritte Sicherung auf einer externen Fetsplatte, die bei meinen Eltern lagert.)
Und nun viel Spaß beim Speichern!

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